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Die einfache
Formel für die aus Wasser gewonnene Energie...
Beschleunigung
+ Fallkraft : Turbine = Strom !
Schon die alten Römer
nutzten die Bewegungsenergie und die Fallkraft des Wassers.
Wasserkraft ist eine sichere und zuverlässige Technologie, die
einen wesentlichen Anteil an der Stromerzeugung in Deutschland
hat. Etwa 3,5 % des elektrischen Stromes wird mit Wasserkraft
erzeugt..

Wasserkraftwerke:
"Mit Druck zum Erfolg "
Es gibt mehrere Möglichkeiten aus Wasserkraft
Energie zu erzeugen,
Laufwasserkraftwerke
nutzen den natürlichen Zustrom
eines Flusses oder Kanal zur Stromerzeugung. Typisch sind
hierbei eine niedrige Fallhöhe und eine relativ große
Wassermenge die mit den Jahreszeiten steigt oder fällt.
Speicherkraftwerke
nutzen ein hohes Gefälle
(Fallkraft) und die Speichermenge eines Stausees oder einer
Talsperre. Ein fließendes Gewässer wird angestaut, um es bei
Bedarf auf die Turbinen stürzen zu lassen.
Gezeitenkraftwerke nutzen
die doppelte Kraft von Ebbe und Flut. Das Wasser wird zweimal
durch Turbinen geleitet. Leider ist ein Bau einer solchen Anlage
nur an wenigen Standorten möglich.
Das
Pumpspeicherkraftwerk
erzeugt durch das ablassen von
Wasser aus einem höher gelegenem Becken in ein niedrig gelegenes
Becken Energie. In der Nacht wenn der
Strom billig ist, wird das Wasser wieder nach oben gepumpt.
Die Kraft der Meereswellen soll mit
Wellenkraftwerken
für die Energiegewinnung genutzt werden. Doch diese Technologie
ist noch nicht ausgereift und sehr kostspielig.
Heutige, neu erbaute Wasserkraftwerke
berücksichtigen ökologische Einflüsse ( Einbau von Fischtreppen
etc.) und auch ökonomische Auswirkungen in der Region. Sie
bieten neben der Stromerzeugung auch noch andere Vorteile.
Wasserkraftwerke schaffen Arbeitsplätze, unterstützen vielerorts
die regionale Wasserversorgung, und fördern die
Nahrungsmittelproduktion in der Landwirtschaft.
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